Mai 21

Wichtig: Neue Abläufe am LaGeSo: Wer muss wo hin?

Mit dem 20. Mai und der Inbetriebnahme des ICC als neue Anlaufstelle des LaGeSo hat sich viel geändert. Christian Lüder vom Netzwerk Berlin hilft hat sich bemüht, Licht in das Dunkel zu bringen und zu beschreiben, wer sich wo melden muss.

Wichtig:

Außer für neu ankommende Geflüchtete (weiterhin in der Turmstrasse melden) ist für (fast) alles weitere die zentrale Anlaufstelle das ICC (Messe Nord)!

Alle weiteren Infos bitte bei Berlin hilft nachlesen für neu Angekommene und für diejenigen, die bereits registriert sind.

Danke Chris!

Mai 18

Heute Spendenannahme Akazienallee geschlossen (18.5.)

ganz kurzfristig, wegen Krankheit und nur ausnahmsweise…

Tut uns leid!

Mai 09

Aus dem Leben eines Gutmenschen – oder: warum wir von der Flüchtlingswelle profitieren können

„Ich habe beschlossen, mich nicht von der Angst treiben zu lassen, von der Leute wie Du politisch leben – die ihr den Menschen nehmt wie die Grauen Herren in „Momo“ die Zeit; ihr dreht Euch aus den Angstblüten Zigarren und saugt daran. Ohne Angst werdet Ihr Euch auflösen wie die grauen Herren in Nichts.“ (aus einem offenen Brief eines ehemaligen Studienkollegen an Marcus Pretzell, Landesvorsitzender der AfD in NRW)

 

Ca. 5500 Geflüchtete leben in Flüchtlingsheimen in Charlottenburg-Wilmersdorf, dazu 300 unbegleitete Minderjährige und eine unbekannte Anzahl in Wohnungen oder Hostels – es ist eine Aufgabe – aber auch eine Aufgabe, vor der wir keine Angst haben müssen, die wir mit über 300.000 Einwohnern bewältigen können.

Es sind jetzt schon vielfältige Angebote, die den Menschen von ungezählten Freiwilligen gemacht werden. Ehrenamtliche überbrücken die quälenden Monate der Warterei auf einen Schulplatz und bringen Jugendlichen, die Weiterlesen »

Mai 08

Willkommen im Westend Treffen am 12.05.

Liebe Aktive, Freunde und Freundinnen,

Herzlich willkommen zu unserem nächsten Treffen

am Donnerstag, dem 12.05. um 19 Uhr
im Gemeindehaus Neu Westend, Eichenallee 51, 14050 Berlin

Apr 25

Wenn Zivilgesellschaft diskutiert: Ergebnisse zum Masterplan Integration und Sicherheit am 23.04.

Die Organisatoren mit den Bürgermeister bei der Begrüßung

Die Organisatoren mit den Bürgermeister bei der Begrüßung

Am vergangenen Samstag, den 23.4., haben über 60 Initiativen und Organisationen, die in Berlin Geflüchtete unterstützen, über den vom Berliner Senat vorgelegten Entwurf für den „Masterplan für Integration und Sicherheit“ diskutiert. Die Gesprächsrunden ergaben vielfältige Ergebnisse, wie es den unterschiedlichen Perspektiven der Initiativen entspricht. Die Anwesenheit von Betreibern, Hauptamtlichen aus den Bezirks- und Senatsverwaltungen sowie Geflüchteten selbst rundeten die Vielfalt ab. Dabei war es nie Ziel der Diskussion, zu einer von Allen geteilten Positionierung zu finden, sondern miteinander über den Inhalt und die Ausrichtung des Masterplans ins Gespräch zu kommen.

Die Anwesenden kritisierten grundsätzlich den eng gesetzten Zeitrahmen zwischen Veröffentlichung und der bald bevorstehenden Verabschiedung des Masterplans durch den Senat. Zudem hätte eine Beteiligung der Initiativen und der Geflüchteten vorgesehen werden müssen.

Folgende Hauptkritikpunkte wurden im Laufe der Diskussion deutlich:

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Apr 21

Neues zum Diskussionstag über den Masterplan zur Integration und Sicherheit am 23.4.16

Der Aufregungspegel steigt, denn die Resonanz ist riesig auf unsere Einladung zu unserem Diskussionstag zum Entwurf des Masterplans für Integration am kommenden Samstag. Bisher haben sich weit über 100 Menschen aus 80 verschiedenen Freiwilligenbündnissen und Organsiationen angemeldet, es sind Mitarbeiter von Trägern oder aus Verwaltungen, Geflüchtete und viele, viele Freiwillige aus den verschiedensten Bereichen.
Ich persönlich freue mich sehr auf die Diskussionen in den Arbeitsgruppen. Wir werden da viele neue Sichtweisen und Erfahrungen erleben und berlinweit Netze zu anderen knüpfen, die sich mit den gleichen Themen beschäftigen wie wir hier.
Anmelden kann man sich noch hier und jetzt kommt die Mail mit dem Zeitplan, die heute an die Angemeldeten ging:

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Apr 16

Zum tragischen Unfall in der Soorstraße

Blumenstrauß zum Andenken mit Schleife

.
Mit großer Betroffenheit und Trauer haben wir vom Tod eines zweijährigen Kindes erfahren, das in der Flüchtlingsunterkunft Soorstraße verunglückt ist. Das Mädchen ist am Mittwochnachmittag nach dem Sturz aus einem Küchenfenster des Heimes  im Krankenhaus verstorben.
Felicitas Karimi, Sprecherin von Willkommen im Westend, erklärt: “Dieser schreckliche Unfall ist für alle ein großer Schock. Unser tiefstes Beileid und Mitgefühl gilt den trauernden Eltern. Wie genau es dazu kommen konnte, ist noch nicht abschließend geklärt. Wir können nur hoffen, dass alles getan wird, um das Risiko eines solch tragischen Unglücks in Zukunft zu vermeiden.“
 .
Team von WiW

Apr 15

*WICHTIG: WIR BRAUCHEN EUREN SACHVERSTAND!*

Im Mai soll der Masterplan für Integration und Sicherheit vom Berliner Senat beschlossen werden. Im Entwurf enthalten ist die Absicht, einige wenige „Erstaufnahme Plus“-Standorte aufzubauen – nur für Menschen mit einer gesicherten Bleibeperspektive. Wollen wir diese Aufteilung in Flüchtlinge 1. und 2. Klasse? Welche Ideen hat der Senat, um die Wohnsituation der Menschen zu entschärfen? Reichen die Bildungsideen oder fehlen uns Perspektiven für Jugendliche, die nie zur Schule gehen konnten? Wie soll die Vermittlung in den Arbeitsmarkt funktionieren und welche Rolle spielen ehrenamtliche Initiativen in den Vorstellungen des Senats?

Der Masterplan stellt wichtige Weichen für das Leben geflüchteter Menschen in Berlin in den nächsten Jahren. Durch unsere freiwillige Arbeit haben wir vielfältige Erfahrungen gemacht und sind in engem Kontakt mit den Geflüchteten. Lasst uns einen Tag Zeit nehmen, um über das Papier zu diskutieren – und anschliessend dem Senat unsere Diskussionspunkte nennen, bevor der Plan verabschiedet ist.

Wir – ein Team aus verschiedenen Willkommeninitiativen Berlins –  laden euch deshalb

*am 23. April von 10 bis 17 Uhr*
zu einem
*Arbeits- und Diskussionstag zum Masterplan für Integration und Sicherheit*
in den Festsaal des *Rathaus Charlottenburg-Wilmersdorf*, Otto-Suhr-Allee 100 ein.

Bitte meldet euch bis zum 20.4.16 hier an:

https://de.surveymonkey.com/r/QGMQDGL

Dann können wir besser planen (auch wegen Getränken und Verpflegung)

 

Hier ist der Masterpan zum Download:

https://www.berlin.de/rbmskzl/aktuelles/politik-aktuell/2016/entwurf-masterplan-integration-und-sicherheit.pdf

Wir freuen uns auch im Vorhinein über Anregungen und Stellungnahmen zum Text (bitte Textstelle benennen, auf die sie sich bezieht).(Mail an amei@willkommen-im-westend.de)

Viele Grüße

Amei (Willkommen im Westend)

Titus (Bündnis Neukölln)

.. und das restliche Orga-Team

Und Werbung machen kann man auch auf facebook

 

Ps. Dank an das Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf und die Partnerschaft für Demokratie für ihre Unterstützung

Apr 12

Bericht vom WiW-Treffen am 07.04. bei der Gemeinde Neu-Westend

Vorab: dringende Wohungssuche

4-köpfige syrische Familie, Eltern beide Englischlehrkräfte, Vater hat bereits einen Job benötigt schnellstmöglich (Vermieter droht Hauptmieterin Kündigung an, wenn sie die Familie weiter bei sich wohnen lässt) eine Wohnung für maximal 704 Euro Kaltmiete, am liebsten in Spandau oder Charlottenburg.
Mail an kontakt@willkommen-im-westend.de

Vorstellung der AG Ehrenamt des Landesweiten Koordinierungsstabs Flüchtlingsmanagement (LKF)

Gäste: Herr Michael Räßler-Wolf und Fr. Yvonne Rast (Senatskanzlei)
Die LKF wurde im letzten Sommer per Senatsbeschluss als Stabsstelle gegründet, 
Arbeitsbereiche: Stabsstelle (Zugankünfte und mehr), medizinische Versorgung, Wohnraum, AG Ehrenamt
Die AG Ehrenamt besteht derzeit aus fünf Personen. Ursprünglich sollte das Ehrenamt über die Stadtteilzentren organisiert werden, jedoch gibt es hier bereits eigene und völlig andere Organisationsformen. In der Folge wurde ein Schulungskonzept erstellt und es werden Fragen beantwortet. Gefordert wurde letzten Sommer, dass in den Verträgen mit den Betreibern von Flüchtlingsunterkünften eine Ehrenamtskoordination festgeschrieben wird: pro 500 Bewohner eine Stelle (1000 = 2 Stellen, 250 = halbe Stelle).
Auf dem Tempelhofer Feld wurde ein BVG-Bus als Treffpunkt für Ehrenamtliche, Geflüchtete und Hauptamtliche aufgestellt. Ebenfalls war die AG Ehrenamt bei der Organisation der Ehrenamtlichen in der Schmidt-Knobelsdorf-Kaserne mitbeteiligt und hat am Bahnhof Schönefeld geholfen.
Demnächst soll es einen Projektfonds von 140.000 Euro aus der Lottostiftung für ehrenamtliche Initiativen geben. Hierfür können beim Paritätischen Landesverband/Wohlfahrtsverband Projektmittel in Höhe von 500 bis 3000 € beantragt werden. (Achtung: ganz kurzes Zeitfenster für die Antragstellung!)
Anregung von uns: auch mal Gelder für kleinere Ausflüge spontan zur Verfügung stellen oder einen derartigen Fonds einrichten (Beispiel Bürgerstiftung Hamburg hier: http://www.buergerstiftung-hamburg.de/fonds_fluechtlinge_ehrenamt/)
 
Auf Anregung der AG Ehrenamt soll in neue Trägerverträge die Regelung aufgenommen werden, dass Betreiber zur Kooperation verpflichtet sind – gesehen wird auch die Notwendigkeit einer Schlichtungsstelle bei Konflikten zwischen Betreibern und Ehrenamtlichen (wie z. Zt. in Kreuzberg). Laut Herrn Räßler-Wolf: sind Betreiber eigentlich Stellvertreter für das Land und dieses wünscht, dass die Kommunikation mit den Ehrenamtlichen auf Augenhöhe stattfindet.
Amei: Die Bewegung muss sich ändern: Nicht mehr Ehrenamtliche zu den Flüchtlingen hin in die Heime, sondern die Geflüchteten müssen aus den Heimen heraus und in die Gesellschaft hinein.
Herr Räßler-Wolf: Beispiel Frisöre Köpenicker Allee, die erst ins Heim kommen wollten, aber dann aufgefordert wurden, doch ihre Türen zu öffnen und die Leute in ihre Geschäfte zu holen.
Frage: Ist das Ehrenamt rückläufig? Dazu existieren keine Zahlen, die Zahl der Bündnisse ist stabil. Es soll daran gedacht werden, dass die Helfenden nicht in anderen Bereichen vermisst werden (Sport, Altenhilfe). Die Zahl der Helfenden steigt momentan jedenfalls nicht.
Cornelia: Wir sind professioneller geworden, aber die Arbeit wurde mühsamer.
Herr Räßler-Wolf zitiert den Chef der Berliner Unterbringungsleitstelle: „2015 war das Jahr der Vermeidung von Obdachlosigkeit und Notsituation, 2016 soll das Jahr der Integration sein.“
Susanne P. merkt an, dass es nicht nur Resignation bei den Helfenden geben kann, sondern auch auf seinen der Flüchtlinge, wenn sie sehen, dass nichts voran kommt.
Sabine: Frage nach BVG-Bussen, kann man da noch mehr anfordern? Antwort: eher nicht, eventuell Bauwagen?

Grundzüge des Entwurfs des Senats zum Masterplan für Integration und Sicherheit

Zum Entwurf, der im Mai verabschiedet werden soll, siehe hier: https://www.berlin.de/rbmskzl/aktuelles/pressemitteilungen/2016/pressemitteilung.458945.php
Der Entwurf enthält wichtige Themen der Flüchtlingshilfe, was ist schon passiert, was muss noch? Ankunft, Wohnen, UMFs, Teilhabe, Bildung, Arbeit und so weiter (auch Frage nach den Kosten). Der Senat hat sich am 15.03. damit beschäftigt und das Papier dann in die Bezirke gegeben. Jetzt wollen sie die Meinung von Verbänden, Unternehmen, Initiativen bekommen. Am 19./20. April soll es eine sogenannte Integrationskonferenz mit geladenen Teilnehmenden dazu geben. Vorgesehen sind dabei eine Grundsatzrede des Regierenden Bürgermeister, fünf Workshops, auch mit Vertreter_innen der Zivilgesellschaft. Die Ergebnisse sollen in die Endversion des Masterplans (Ende Mai) einfließen. Ob alles so finanziert werden kann, hängt davon ab, wie sich der Bund beteiligt.
250 zusätzliche Stellen Bundesfreiwilligendienst (auch für Geflüchtete) sollen geschaffen werden.
100.000 Euro Feuerwehrtopf
100.000 Euro Supervision für Ehrenamtliche (Seid bitte achtsam!)
Amei:  manche positive Punkte, aber auch viel Kritik an dem Masterplan – Auseinandersetzung damit ist wichtig, da er Weichen stellet für die nächsten Jahre. Bisher gab es noch keine Diskussion auf breiter Ebene auch unter Freiwilligen, deshalb findet am Samstag, dem 23.04. ein Diskussionstag zum Masterplan auf Einladung mehrerer Freiwilligeninitiativen im Rathaus Charlottenburg statt. Ziel ist hier weniger eine einheitliche Stellungnahme, sondern eine Dokumentation der Diskussionspunkte.

Patenprojekt für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge

Dr. Sabine Speisen und Sabine Lüty.
Sorgenkinder sind die 17-18jährigen, die demnächst alleine da stehen, wenn für sie nicht z. B. erweiterte Jugendhilfe beantragt wird.
Patenschaften sollen möglichst 1 : 1 entstehen. Es wird Informationstage, bei denen die rechtlichen Voraussetzungen dargelegt werden (für die Jugendlichen und die PatInnen), geben. Vorgesehen sind auch Kennenlern-Veranstaltungen: 15 – 20 Jugendliche kommen aus einer Unterkunft, alle stellen sich vor, zuvor wird gekocht und gegessen, es ergeben sich dann Kontakte. Dies Ist üblicherweise kein Selbstläufer, einige Kontakte entstehen trotzdem. Patenstammtische dienen dem Austausch.
Diese Treffen finden statt:
im Stadtteilzentrum Nehringstraße 8, Divan e.V.
1 x / Monat: rechtlicher Infotag, BBZ
2 x / Monat: Kennenlernen (Mittwoch), nächster Termin. 20.04.
1 x / Monat: Patenstammtisch

Amei: als Pate sollte man den UMF mindestens 1x in der Woche treffen

Es entstehen keine finanziellen Verpflichtungen, höchstens kleinere Kopierkosten, eventuell Handykosten.
Frage Susanne nach dem Patenschaftsprojekt Forckenbeckstraße, welches schon recht weit sein soll, Dafür findet am 26.04. ein Abend für Ehrenamtliche zur Patensuche statt (Kirchenkreis Charlottenburg-Wilmersdorf Ehrenamtsbeauftragte)

Verschiedenes

Wird kurzfirstig Geld für Druckertinte oder Papier, beispielsweise für Deutschunterricht benötigt, kann dies bei Willkommen im Westend oder Willkommen in Wilmersdorf angefragt werden.

Pia (Prisod):
  • Am 20.05. findet das nächste Begegnungsfest im Hof der Esche statt.
  • Anfang Juni gibt es ein Treffen , bei dem mögliche Aktivitäten in den Sommerferien (21.07. – 02.09.) besprochen werden. Schön wären auch wieder Stadtrundfahrten, Zoobesuche usw. wie im Vorjahr.
  • Am Pfingstmontag wird ein Feature des RBB ausgestrahlt, das letztes Jahr in der Esche und mit WiW-Freiwilligen gedreht wurde.
Susanne P. berichtet über Schulpatenschaften (Graues Kloster)
Samstag 13:15 Uhr Treffen in der Esche zum gemeinsamen Ausflug ins Museum für Islamische Kunst. Begleitung willkommen.
27.04.: Fortsetzung der Zukunftskonferenz, Thema: Integration hier vor Ort
Runder Tisch Charlottenburg-Wilmersdort:
diesmal mit dem Leiter für Unterbringung und Herrn Rößler-Wolf
Unterbringung: Es wird alles noch ziemlich lange dauern, denn es besteht kein Plan, wie man Menschen aus 62 Turnhallen herausbringen kann.
Arbeitsmarktintegration: es gibt eine Gruppe hierfür. Derzeit entsteht ein Flyer zu Beratungsangeboten und den Arbeitsmöglichkeiten für Geflüchtete.Ein Info-Abend zur Frage, wie sich vorhandene Kapazitäten besser nutzen lassen.
Auf den Seiten von www.berlin-hilft.com sind viele neue Fortbildungsangebote und Veranstaltungen eingetragen. Siehe im Menü oder im Kalender auf der linken Seite.
Morgen Freitag: „Romaday“ am Brandenburger Tor mit prominenter Beteiligung
(Solidaritätserklärung zum Unterschreiben: http://www.romaday.org/)
Nächstes Treffen: wegen des Feiertags am 05.05., ausnahmsweise erst am zweiten  Donnerstag im Monat (= 12. Mai). Mögliche Themen werden Arbeitsmarkt, Zusammenarbeit mit der Polizei, Islam in Charlottenburg-Wilmersdorf, Masterplan, usw. sein.)
Am Ende des Treffens finden sich einige der Teilnehmenden zu einem gemeinsamen Unterstützngsfoto für den Romaday zusammen:
Foto von Mitgliedern von Willkommen im Westend mit Solidaritätskarten zum Romaday

 

Apr 05

Willkommen im Westend Treffen am 07.04.

Liebe Aktive, Freunde und Freundinnen,

Herzlich willkommen zu unserem nächsten Treffen

am Donnerstag, dem 07.04. um 19 Uhr
im Gemeindehaus Neu Westend, Eichenallee 51, 14050 Berlin

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