Jan 14

Stelle frei: Wer hilft bei der Wohnungssuche?

In Charlottenburg-Wilmersdorf gibt es bisher keine bezirkliche Anlaufstelle für die Beratung Geflüchteter zur Wohnungssuche. Das wollen wir jetzt ändern und werden dabei unterstützt durch den Integrationsfonds des Bezirks Charlottenburg-Wilmersdorf :

Das Bündnis „Willkommen im Westend“ sucht in Trägerschaft des Vereins Interkulturanstalten Westend e.V. ab 15.02.2020 oder später für 20 Stunden/Woche eine*n Berater*in, der/die zu allen Fragen rund um die Wohnungssuche für Menschen mit Fluchthintergrund berät und unterstützt.

Hier geht es zur Stellenausschreibung, die Bewerbungsfrist endet am 30.01.2020.

Bitte weitersagen!

Apr 11

Nachbarschaftshilfe in Corona-Zeiten

+++Neue Telefonnummer der Hotline: 030 – 9029 14970+++

Liebe Nachbarinnen und Nachbarn,

Begegnungszentren, Kirchengemeinden und Kiezinitiativen in Charlottenburg-Wilmersdorf haben unterstützt durch den Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf eine zentrale Anlaufstelle ins Leben gerufen, damit sich Nachbarschaften in Zeiten der zunehmenden Isolation unterstützen können.

Dafür brauchen wir euch!

  1. Tragt Euch ein und helft mit oder lasst Euch helfen.
  2. Sorgt dafür, dass alle wissen, wo man Hilfe bekommt.
  3. Wir freuen uns auch über Geldspenden

 

Tragt Euch ein

Es gibt Menschen in unserer Nachbarschaft, die nicht einkaufen gehen dürfen, Leute, die ihren Hund nicht ausführen können, andere, die alleine sind und (telefonische) Zuwendung brauchen.

Wir bringen diejenigen, die Hilfe brauchen und diejenigen, die sie bieten können zusammen.

Bitte tragt euch hier ein, wenn ihr helfen wollt,

und hier, wenn ihr selbst Unterstützung braucht.

Ihr könnt auch anrufen 030 – 9029 14970 oder eine Mail schreiben an nachbarschaftshilfe@willkommen-im-westend.de.

Wir sortieren die Angebote und Anfragen so zusammen, dass wirklich in der Nachbarschaft geholfen wird und niemand unnötig weite Wege in Kauf nehmen muss.

Es gelten dabei folgende Regeln:

1. Es geht nur um ehrenamtliche, unentgeltliche Hilfe, es darf keine Vergütung verlangt werden.
2. Bitte minimiert persönliche Kontakte: Einkaufslisten können telefonisch weitergegeben werden, Einkäufe vor der Haustür abgestellt werden und das Geld für den Einkauf per Briefumschlag ebenfalls an der Haustür bereitliegen oder überwiesen werden.
3. Uns ist Datenschutz auch in diesen Zeiten wichtig, deshalb veröffentlichen wir eure Angaben keinesfalls. 
4. Geht keine Risiken ein und wenn ihr euch krank fühlt, sagt Bescheid – andere können eure Aufgaben übernehmen.
5. Wir vermitteln nicht nur – wir fühlen uns auch verantwortlich, bitte wendet euch an uns, wenn es Probleme gibt.

Sorgt dafür, dass alle wissen, wo man Hilfe bekommt.

Verbreitet diese Webseite und die Telefonnummer 030 – 9029 14970 für Charlottenburg-Wilmersdorf in Eurem Bekannten- und Freundeskreis und dem Eurer Eltern.

Ähnliche Initiativen entstehen derzeit in ganz Berlin, eine Übersicht findet Ihr hier. Weiterlesen »

Apr 10

Solidarität mit obdachlosen Menschen

Obdachlose Menschen stehen derzeit vor besonders großen Herausforderungen. Die Nachbarschaftshilfe Charlottenburg-Wilmersdorf hat sich gefragt wie man helfen kann. Wir haben uns an André Hoek gewandt, Streetworker und selber ehemals obdachlos. In einer Videobotschaft berichtet er über die aktuelle Situation auf den Straßen und wie wir helfen können.

Hier geht es zur kompletten Videobotschaft:

https://www.bringdichein-berlin.de/obdachlosigkeit-corona

Und hier geht es zur gekürzten 1-Min Version für Social Media:
https://www.youtube.com/watch?v=nnPSjlPDFcE

Angesichts der aktuellen Situation hat André Hoek auch eine Spendenkampagne auf die Beine gestellt und verteilt die Geldspenden an Obdachlose in Berlin. Bitte helft uns dabei seine Initiative zu unterstützen:
https://www.betterplace.me/nothilfe-fuer-obdachlose-in-berlin

Apr 10

Bitte spendet Laptops für Schüler*innen

Keiner weiß im Moment, wie lange die Schulen noch geschlossen bleiben
und auch nicht, wann der Senat wirksam den Schüler*innen helfen kann, die mangels Technik derzeit abgehängt sind. Vor allen diejenigen, die sich auf ihren Mittleren Schulabschluss oder das Abitur vorbereiten, benötigen dringend Laptops um ihre Präsentationen vorzubereiten, die zu den Prüfungen dazugehören.

Deshalb sammeln wir Laptops für Schüler und Schülerinnen der Sekundarstufe I und II, statten sie aus mit den open source Programmen und verteilen sie –  an Teilnehmer*innen von Lernangeboten für geflüchtete Jugendliche, über Jugendhilfeträger und weitere Kanäle.

Die Laptops sollten nicht älter sein als max 7 Jahre sein und einen Arbeitsspeicher von mindestens 3, besser 4 GB haben
Die Sammelstelle in Wilmersdorf ist Montags bis Donnerstags 10-17 Uhr
im HAUS DER NACHBARSCHAFFT
Straße am Schölerpark 37
10715 Berlin Wilmersdorf
Tel: 030 86394400
Spender*innen in Charlottenburg:
Da die Ulme35 geschlossen ist, bitte melden bei Amei@willkommen-im-westend.de, wir verabreden eine (kontaktlose) Übergabe.
Wer hätte Zeit und würde bei der Aufbereitung der Laptops helfen? Bitte melden bei sabine.speiser(at)web.de
Also nutzt die Osterpause und sucht in den Schubladen eurer Schreibtische oder Schränke nach funktionsfähigen Geräten, die ihr nicht mehr braucht.
Vielen Dank für eure Unterstützung
Sabine und Amei (Willkommen im Westend)

Apr 10

Material und Hilfe beim Masken nähen

Uns erreichen immer mehr Anfragen von Pflege-und Seniorenheimen für Gesichtsmasken. Auch die Aids-Hilfe hat sich schon an die Nachbarschafshilfe Charlottenburg-Wilmersdorf gewendet.

An vielen Stellen wird schon genäht und wir organisieren die Verteilung.
Aber wir brauchen noch mehr Unterstützung! Wer hat Stoffe (bevorzugt Baumwolle, bei 60 Grad waschbar), Gummiband (ca. 5 mm) oder elastische Kordel und/oder Schrägband (ca. 20 mm) über? Wer hat Lust bei der Näh-Aktion zu helfen?

Das ganze wird folgendermaßen organisiert:

Stoffe und Schräg- und Gummiband können im Haus der Nachbarschafft und im Rathaus Charlottenburg-Wilmersdorf abgegeben werden. Wir sammeln die Materialien und geben sie wiederum an die Näher*innen weiter. Nach Fertigstellung können die Masken im Haus der Nachbarschafft oder im Rathaus Charlottenburg-Wilmersdorf abgegeben werden und werden von dort an diejenigen verteilt, die sie am dringendsten brauchen.

Abgabe: Montags-Donnerstags 10-17 Uhr
Haus der Nachbarschafft, Straße am Schoelerpark 37 in Wilmersdorf
Rathaus Charlottenburg, Otto-Suhr-Allee 100, Charlottenburg (beim Pförtner für die Freiwilligenagentur abgeben)

Meldet euch bei uns oder gebt Stoffe und/oder fertige Masken einfach ab. Hier findet Ihr mehrere Nähanleitungen.

Herzliche Grüße und vielen Dank für die Hilfe,
das Team der Nachbarschftshilfe Charlottenburg-Wilmersdorf

Mrz 22

Nützliches für Eltern und Kinder

[Danke an Frank und Yvonne für die Hinweise!]

Allgemeine Elternberatung

  • Täglicher Blog von Diplom-Pädagogin Martina Rohrbach Eltern zu Fragen rund ums Familienleben und Erziehungsthemen im Corona-Modus

Schulmaterial zum Üben

Allgemeines
  • Homeschooling in Zeiten von Corona: Linksammlung von Bloggerin und Digital-Beraterin Verena Pausder
  • Arbeitsblätter vom Grundschulkönig
  • Filme, interaktive Spiele und didaktische Begleit- und Arbeitsmaterialien für den Einsatz in der Grundschule beim planet schule
  • ANTON: Lern-App für die Fächer Deutsch, Mathe, Sachkunde, DaZ, Biologie und Musik für die Klassen 1 – 10
  • Duden Lernattack wird wegen der Schulschließungen für 2 Monate kostenlos zur Verfügung gestellt
  • Lernraum Berlin: die offizielle Plattform für Schulen, kann auch genutzt werden wenn die eigene Schule damit noch nicht arbeitet
  • Zu Hause lernen mit Planet Wissen
  • Lernmodule vom Internet-ABC
  • Videos und Übungen für 30 Tage kostenlos beim Sofatutor
Einzelne Fächer

Für die Kleinen

Homeoffice mit Kindern

 

Mrz 20

(mehrsprachige) Informationen zum Coronavirus und zu Sofortmassnahmen in Berlin

 

Feb 21

Die Morde in Hanau gehen uns alle an!

hier findet Ihr eine gemeinsame Erklärung des Interreligiösen Dialogs Charlottenburg Wilmersdorf und der interkulturellen Begegnungszentren Ulme35, Pangea Haus und Haus der Nachbarschafft.

Wir sind entsetzt und betroffen von den Morden in Hanau – bitte nehmt diese Tat alle als Ansporn nicht locker zu lassen, Euch für Menschlichkeit und gegen den Hass einzusetzen, ganz egal wo: im Beruf, in der Familie, in Religionsgemeinschaften und Vereinen, auf der Straße, in der Politik.

Wir dürfen nicht zulassen, dass Hass unser Land verändert!

Sep 10

Aufruf zur Verschiebung der geplanten Baumaßnahmen in der Gemeinschaftsunterkunft Eschenallee

Update10.9.19: Vermutlich ist der Freizug auf das erste Quartal 2020 verschoben – wir informieren, sobald wir Genaueres wissen.

Mit großer Sorge erfahren wir von den Plänen des Landesamtes für Flüchtlingsangelegenheiten, die Flüchtlingsunterkunft in der Eschenallee in Westend im Oktober 2019 zu schließen. Sowohl der Bezirk als auch das Land Berlin wollen langfristig dieses und andere Häuser als Flüchtlingsunterkunft erhalten, dafür soll das Haus in der Eschenallee saniert werden. Erst im April 2019 wurde das Heim in der Soorstraße sehr kurzfristig geräumt, die dort geplante Renovierung wurde bis jetzt noch nicht einmal begonnen. Auch die Instandsetzung der Flüchtlingsunterkunft in der ehemaligen Tagesklinik in der Kirschenallee ist nach 2 Jahren Bauzeit noch immer nicht abgeschlossen. Zudem ist dort eine Erstaufnahmeeinrichtung ohne Küchen und mit eingeschränkten Rechten für die Bewohnerinnen geplant. Somit entsteht eine absurde Situation: von den insgesamt 1000 Heimplätzen in Westend werden 700 zwecks Renovierung gleichzeitig geräumt.

Die meisten der ca. 260 Bewohnerinnen der Eschenallee sind Familien, die schon lange in der Unterkunft wohnen, denn gerade für große Familien mit Kindern ist es sehr schwer in Berlin eine Wohnung zu finden. Nun müssen sie überstürzt in andere Unterkünfte umziehen. Im Sozialraum gibt es nur noch die Gemeinschaftsunterkunft in der Heerstraße mit wenigen freien Plätzen. Wie schon beim Freizug der Soorstraße ist zu erwarten, dass die meisten Familien aus ihrem Umfeld gerissen und in weiter entfernten Bezirken untergebracht werden. Die mehr als 80 schulpflichtigen Kinder und Jugendlichen verlieren ihre Schul- und Kitaplätze oder müssten unzumutbare Wege auf sich nehmen. Das Netz der aufgebauten Beziehungen in Schulen, Sport, Jugendfreizeiteinrichtungen, zu Kirchengemeinden, Freunden und ehrenamtlichen Betreuerinnen wird zerrissen.

Westend war zeitweise der Stadtteil, in dem in Berlin die meisten Geflüchteten untergebracht waren, und hat eine gelungene Willkommensstruktur aufgebaut. Der Bezirk hat auf vielfältige Weise diese Arbeit unterstützt, durch den Aufbau eines gut ausgestatteten Integrationsbüros, die Kooperation der Akteure der Kinder- und Jugendhilfe, den interreligiösen Dialog und durch Fördergelder für das von Ehrenamtlichen aufgebaute Begegnungszentrum Ulme 35. Keimzelle und Kern der ehrenamtlichen Arbeit ist das Netzwerk „Willkommen in Westend“, das sich gemeinsam mit vielen Akteuren vor Ort effektiv den Heraus-forderungen stellt, vor denen Geflüchtete in den Unterkünften der Soorstraße, der Eschenallee und der Kirschenallee stehen. Nun wird ohne Not und ohne Rücksicht auf die Bewohnerinnen das letzte Heim geräumt und damit die letzte Kleiderkammer geschlossen, Hausaufgabenhilfe, Deutschunterricht, Kinderbetreuung und vieles mehr wird eingestellt – und das, obwohl die Unterkünfte alle wieder eröffnet werden sollen und irgendwann wieder 700 Menschen Unterstützung brauchen.

Deshalb fordern wir:

Das Heim in der Eschenallee darf erst für eine Renovierung geschlossen werden, wenn die Baumaßnahmen in der Soorstraße abgeschlossen sind und die Menschen dorthin umziehen können.

Diese Forderung hat auch die BVV Charlottenburg-Wilmersdorf aufgegriffen.

Mrz 16

Das „Geordnete Rückkehr Gesetz“ oder: wie das Innenministerium unseren Rechtsstaat aushöhlt

Mitte Februar 2019 hat Innen- und Heimatminister Seehofer einen neuen Gesetzentwurf vorgelegt – das „Geordnete Rückkehr Gesetz“, das wieder einmal in kurzer Folge Gesetzesverschärfungen vorsieht, um die Zahl der Abschiebungen zu erhöhen. 

Bereits heute sind Abschiebungen oft dramatische Ereignisse. Manche von uns haben es bereits selbst miterlebt, aber auch die Presse hat in den vergangenen Monaten immer wieder über erschreckende Beispiele berichtet. So wird in Thüringen ein werdender Vater aus dem Kreissaal heraus zum Flughafen gebracht  In Passau wird eine schwangere Frau in Abschiebehaft genommen, ihr dreijähriger Sohn kommt in ein Waisenhaus. Auch in Hamburg wird eine Familie getrennt, der Vater und die beiden Kinder werden mitgenommen, die hochschwangere Mutter kommt ins Krankenhaus. Weitere Einzelfälle aus den letzten Monaten schildert Pro Asyl.

Immer häufiger wird Gewalt angewendet, d.h., dass Hand- und Fußfesseln, Haltegurte und Klebebänder eingesetzt werden, um die Menschen ruhig zu halten, nach Angaben der Bundesregierung haben sich die Fälle von Anwendung polizeilicher Gewaltmittel zur Durchsetzung von Abschiebungen in den letzten vier Jahren fast verzehnfacht, bei etwa gleich bleibenden Abschiebezahlen. (Quelle: kleine Anfrage der MdB Ulla Jelpke) Dem Flüchtlingsrat Berlin berichten Augenzeugen von einer Horrorabschiebung von 90 Menschen im Juni 2018 in Schönefeld.

Wenn der Gesetzentwurf von Herrn Seehofer durchkommt, werden wir derartige Szenen noch viel häufiger erleben und es wird noch dramatischer. Der Entwurf sieht weitgehende Möglichkeiten der Inhaftierung Betroffener vor – lange vor dem geplanten Abschiebungstermin. Menschen werden schon vorbereitend in Haft kommen, nur wenn sie beispielsweise den Termin für eine Rückkehrberatung verpasst haben.

Die Süddeutsche schreibt:

Für alle abgelehnten Asylbewerber soll eine „erweiterte Vorbereitungshaft“ eingeführt werden. Festgesetzt werden kann demnach jeder, der sich „nicht ausreichend“ an der Passbeschaffung beteiligt oder nicht darlegen kann, dass er nicht schummelt. Das aber kehrt die Beweislast um, denn bisher muss die Ausländerbehörde eine Identitätstäuschung belegen. Die Zahl Geflüchteter, die ihre Unschuld nicht beweisen können, würde nach Seehofers Plänen in die Hunderttausende gehen. Das ist unverhältnismäßig, weil es nicht auf wenige hartleibige Täuscher zielt, sondern auf die vielen, die das Pech haben, aus Ländern mit dysfunktionalen Verwaltungen zu stammen.

Viele weitere Verschärfungen sind vorgesehen: Es soll eine „Duldung light“ geben, ein Status, der die Betroffenen weitgehend rechtlos stellt. Trotz eines Verbots des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte sollen Abzuschiebende in normalen Gefängnissen inhaftiert werden. Flüchtlingshelfer*innen und Journalisten, die die Termine von Abschiebeflügen bekanntgeben, werden kriminalisiert.

Die Liste der besorgniserregenden und auch verfassungsrechtlichen Bedenken ist lang (hier die Stellungnahmen von Pro Asyl und des Schleswig-Holsteinischen Flüchtlingsrates und die Stellungnahme des Europarechtlers und Experten im Asyl- und Flüchtlingsrechts Dr. Constantin Hruschka).

Wieder einmal scheinen Zwang und Repression die einzigen Mittel staatlichen Handelns zu sein, die unser Innenministerium kennt,  auch auf die Gefahr hin, die Grenzen unseres Rechtsstaates zu überschreiten. Dies geschieht auf dem Rücken der Betroffenen und der Zivilgesellschaft, aber auch der Mitarbeiter staatlicher Stellen, die diese oft jedem Gefühl für Menschlichkeit widersprechenden Anweisungen durchsetzen müssen.

Deshalb rufen wir auf zu der Demonstration am 30.3.2019 in Berlin

FÜR SICHERE HÄFEN UND SOLIDARISCHE STÄDTE: SEEHOFER WEGBASSEN!

SAMSTAG 30. MÄRZ – 14 UHR – BEI DER OBERBAUMBRÜCKE

 

weiterführende Links:

FÜR SICHERE HÄFEN UND SOLIDARISCHE STÄDTE: SEEHOFER WEGBASSEN!

https://seebruecke.org/wegbassen/

https://www.facebook.com/events/2148445175193070/

Zusammenfassung des Gesetzentwurfs in der Süddeutschen Zeitung: https://www.sueddeutsche.de/politik/fluechtlinge-geordnete-rueckkehr-gesetz-abschiebung-asyl-seehofer-spd-1.4330122

Stellungnahme des Europarechtlers und Experten im Asyl- und Flüchtlingsrechts Dr. Constantin Hruschka https://www.lto.de/recht/hintergruende/h/geordnete-rueckkehr-gesetz-bmi-abschiebungen-erleichtern/

Flüchtlingsrat SH und Pro Asyl zum „Geordnete-Rückkehr-Gesetzentwurf“ des BMI

https://frsh.de/artikel/fluechtlingsrat-sh-und-pro-asyl-zum-geordnete-rueckkehr-gesetzentwurf-des-bmi/

Verzehnfachung der Anwendung von Gewalt bei Abschiebemaßnahmen:  https://www.ulla-jelpke.de/2019/02/behoerden-schieben-immer-skrupelloser-ab/

Ältere Beiträge «